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Altmodisch und doch modern

Altmodisch und doch modern - Über die Bedeutung von Respekt in der heutigen Zeit - Dagmar Hampels Blog - dagmarhampel.wordpress.com

Bildquelle: Angela Parszyk / pixelio.de

Etwas mit Respekt behandeln, mit anderen Menschen respektvoll umgehen, Respekt vor einer Leistung haben – früher wurde oft von Respekt gesprochen. Heutzutage wird dieser Begriff nur noch selten verwendet.

Und das macht sich auch in unserem Alltag bemerkbar. Wer von Ihnen wurde nicht schon Zeuge von respektlosem Verhalten gegenüber anderen, respektlosem Umgang mit Gegenständen oder Lebewesen, respektlosen Äußerungen etc.

Dabei hat Respekt ganz viel mit Werten zu tun. Mit Dingen und Themen, die uns wichtig sind. Respekt ergibt sich, wenn wir jemandem Achtung entgegenbringen, achtsam gegenüber uns und unserem Umfeld sind, Wertschätzung zeigen aber auch erhalten. Werde ich als Person, meine Leistung, mein Verhalten etc. respektiert, geachtet oder auch wertgeschätzt, steigert dies meine persönliche Zufriedenheit. Bin ich selbst zufrieden, fällt es mir leicht, anderen gegenüber respektvoll zu sein, sie wertzuschätzen. Und so setzt sich die Spirale fort.

Wann haben Sie das letzte Mal bewusst jemandem Ihren Respekt gezollt?

Achten Sie beim nächsten Mal darauf, wie die Person darauf reagiert! Irgendwo wird sich ein Lächeln in ihr Gesicht schleichen, selbst wenn sie diese Anerkennung auf den ersten Blick nicht annehmen kann.

Und was ist, wenn Sie unzufrieden sind, weil Sie nicht den Respekt erhalten, wie Sie ihn gern hätten? Wie können Sie dann anderen etwas geben, das Ihnen doch selbst fehlt?

Ein Zitat von Ernst Limpach lautet: “Du musst Freude säen, wenn Du Glück ernten willst.”

Ich wünsche Ihnen eine reiche Ernte! ;)

Dies war der Auftakt zur neuen Mini-Blogserie über Respekt. Nächste Woche geht es in die zweite Runde! Ich freue mich, wenn Sie wieder dabei sind.

Dagmar Hampel - Coaching für ein glückliches und zufriedenes Leben! - www.dagmar-hampel.deBei Interesse an einer persönlichen Begleitung in Form eines Coachings kontaktieren Sie mich für ein kostenfreies Kennenlerngespräch!

Per Email: info@dagmar-hampel.de oder telefonisch unter: 0160 / 95 67 09 88.

Ihre

Dagmar Hampel
Impulsgeberin + Coach

Übrigens: „Befreie Dich“ ist eine Sammlung von Phantasiereisen rund ums Loslassen von Dagmar Hampel – erhältlich bei Amazon im Download!

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An sich denken

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Bildquelle: Didi01 / pixelio.de

Heute geht die Suche nach mehr Zufriedenheit in die letzte Runde! In den vergangenen Wochen haben wir verschiedene Ansätze dahingehend betrachtet, inwiefern sie uns Hinweise auf Unzufriedenheit liefern oder gar dazu beitragen. So standen bereits die Tagträume, die Anerkennung und das Vergleichen auf der Agenda. Zum Abschluss möchte ich den Blick aller „Zufriedenheits-Sucher“ auf sich selbst lenken! Wenn Sie sich Ihren täglichen Ablauf betrachten, beginnend mit dem Aufstehen am Morgen bis zum Schlafengehen am Abend: Was steht bei Ihnen alles auf der Tagesordnung? Wahrscheinlich Tätigkeiten wie: Frühstück zubereiten, Fahrten zur und von der Arbeit, Emails lesen und beantworten, an Besprechungen und Konferenzen teilnehmen, Regale befüllen, Telefonate, Reisevorbereitungen, Kundentermine, Kassenabschlüsse, Familienzeit, Abendessen, Haushaltserledigungen, Gartenarbeiten, Freunde treffen, Fitnesstraining, Hund ausführen, Nachrichten sehen etc., etc. Unter Umständen sind Ihre Tage mit noch viel mehr Aktivitäten ausgefüllt. Sie sind extrem beschäftigt und wenn Sie einmal Zeit zum Nachdenken haben, fällt Ihnen auf:

Mein Leben fliegt an mir vorbei! Ich habe gar nichts von meinem Leben!

Und auf einmal fällt Ihnen auf, wie unzufrieden Sie tatsächlich sind! Endlich wird Ihnen bewusst, warum Sie immer so schlechter Laune sind, warum sich Ihr Umfeld über Ihre Gereiztheit beklagt oder warum es Ihnen einfach schwer fällt, die nötige Energie zur Bewältigung Ihrer Aufgaben aufzubringen. Wenn Sie daran etwas ändern möchten, können Sie erste Ideen anhand folgender Fragen gewinnen:

  • Was ist mir eigentlich wichtig?
  • Inwiefern würde mich das zufriedener machen?
  • Was von dem, was ich täglich lebe, ist für mich persönlich wichtig?
  • Was würde ich stattdessen lieber tun?
  • Wie kann ich das in mein Leben integrieren?
  • Was von dem, das für mich weniger wichtig ist, könnten andere übernehmen?
  • Was würde passieren, wenn ich das, was für mich weniger wichtig ist, nicht mache?

Unzufriedenheit kommt auch häufig dadurch zustande, weil wir zu viel im Außen agieren und vergessen auf uns und unsere Bedürfnisse zu achten. Darum schließe ich diese Mini-Blogserie mit einem Aufruf an Sie ab:

Nehmen Sie sich wichtig!

Bei Interesse an einer persönlichen Begleitung für mehr Zufriedenheit in Ihrem Leben, kontaktieren Sie mich für ein kostenfreies Kennenlerngespräch! Per Email: info@dagmar-hampel.de oder telefonisch unter: 0160 / 95 67 09 88.   Dagmar Hampel - Impulsgeberin und Coach - www.dagmar-hampel.deIhre Dagmar Hampel Impulsgeberin + Coach   Übrigens: Zufriedenheit hat auch viel mit „Loslassen“ zu tun! „Befreie Dich“ ist eine Sammlung von Phantasiereisen rund ums Loslassen – erhältlich bei Amazon im Download!

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Die anderen sind besser!

Die anderen sind besser! - Dagmar Hampels Blog - dagmarhampel.wordpress.com

Bildquelle: Harald Wanetschka / pixelio.de

Heute gehen wir mit der Mini-Blogserie zum Thema „Zufriedenheit“ in die nächste Runde. Den Anfang machte Walter Mitty mit seinen Tagträumen und vergangene Woche führte Konfuzius mit einem Zitat den Reigen fort. Diese Woche möchte ich den Blick aller Unzufriedenen unter den Lesern dieses Blogs auf das Thema „Vergleichen“ lenken.

Häufig resultiert Unzufriedenheit auch daraus, dass wir uns selbst zu stark und häufig mit anderen vergleichen. Ein Klassiker unter Frauen ist der Vergleich des eigenen Aussehens mit dem der Geschlechtsgenossinnen. Unter Männern steht eher mal ein Vergleich in Form eines Konkurrenzkampfes auf beruflicher Ebene auf dem Plan. Und selbst Kinder sehen sich bereits mit diversen Formen des Vergleichs – oder des Gemessen Werdens – konfrontiert.

Blicken wir um uns, findet sich mit 100%iger Sicherheit jemand, der besser aussieht, bessere Leistung erbringt, es besser kann … – Aber: Geht es dieser Person tatsächlich besser als uns? Empfindet dieser Mensch sein Aussehen, seine Leistung wirklich als gut? Oder geht es ihm evtl. genauso wie uns: Er kennt nämlich wiederum andere Menschen, die „besser“ sind?! Und so könnte ich den Faden weiterspinnen, denn damit begeben wir uns in eine unendliche Spirale.

Und wieder ist alles eine Frage der Perspektive!
Ändere ich die Blickrichtung dahingehend, dass ich den Fokus nach innen richte und mich selbst bzw. meine Leistung betrachte,

  • wenn ich keinen Gedanken an die vermeintlich „Besseren“ da draußen in der Welt verschwende,
  • wenn ich mein persönlich Bestes (meine ganze Energie, Kreativität, Wissen, Fähigkeiten etc.) gegeben habe, mit dem ich das vorliegende Ergebnis erzielt habe,
  • wenn ich mir bewusst mache, dass dieses Ergebnis meine „persönliche Bestleistung“ ist,

=>  wie zufrieden bin ich dann mit mir selbst?

Wie würde Ihre Antwort lauten?

Manchmal kann der permanente Blick nach außen einfach zu viel sein. Stattdessen empfiehlt es sich, ab und an den Fokus einfach auf uns selbst, unser Wissen, unser Können, unsere Fähigkeiten etc. zu lenken und festzustellen:

Wir sind gut!

In diesem Sinne – gehen Sie auf erkenntnisreiche Innenschau für mehr Glück und Zufriedenheit in Ihrem Leben!

Nächste Woche geht diese Mini-Blogserie in die letzte Runde! Ich freue mich, wenn Sie wieder dabei sind!

Bei Interesse an einer persönlichen Begleitung für mehr Zufriedenheit in Ihrem Leben, kontaktieren Sie mich für ein kostenfreies Kennenlerngespräch!
Per Email: info@dagmar-hampel.de oder telefonisch unter: 0160 / 95 67 09 88.

 

Dagmar Hampel - Coaching für ein glückliches und zufriedenes Leben! - www.dagmar-hampel.de

Ihre

Dagmar Hampel
Impulsgeberin + Coach

PS: Am 09. Juli 2014 gibt es wieder „Impulse am Mittwoch“ in Sulzbach-Rosenberg. Diesmal steht das Thema „Stress“ auf der Agenda!

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