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Seien Sie gut zu sich!

Seien Sie gut zu sich! - Dagmar Hampels Blog - dagmarhampel.wordpress.com

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die Mini-Blogserie zum Thema „Respekt“ geht in die zweite Runde. Während wir letzte Woche „anderen Respekt gezollt haben“, werfen wir diese Woche einen Blick auf uns selbst. Wie ist es denn bei Ihnen um den Selbstrespekt bestellt?

Selbstrespekt = sich selbst respektieren

Man könnte meinen, dass es für uns alle eine Selbstverständlichkeit ist, mit sich selbst auf physischer wie psychischer Ebene respektvoll umzugehen. Und doch, wenn wir einmal bewusst darüber nachdenken:

Wie respektvoll gehen wir mit unserem Körper um, wenn wir rauchen, übermäßig essen oder zu viel trinken? Ihm zu wenig Schlaf gönnen und bis an die Leistungsgrenzen fordern? Sind Lungenkrebs, Übergewicht oder Leberschäden wirklich Zeichen der Dankbarkeit unseres Körpers für den respektvollen Umgang mit ihm?

Aber wir können unseren Körper gut behandeln und es doch an „Selbstrespekt“ uns gegenüber mangeln lassen. Denn Respektlosigkeiten lassen sich auch / oder insbesondere auf psychischer Ebene begehen. Das beginnt schon bei Kommentaren uns selbst gegenüber, wie z.B. „Stell‘ Dich doch nicht so blöd an!“, geht weiter mit den Ansprüchen an uns selbst nach dem Motto: „Das kannst Du besser!“ bis hin zu Druckmitteln a la „Wenn ich das nicht schaffe, dann …“. Wenn es blöd kommt, dankt uns unsere Psyche dieses respektlose Verhalten beispielsweise mit mentalen Erschöpfungszuständen, Burnout oder Depression.

Schade!
Dabei hätte es nur etwas Achtsamkeit gegenüber uns selbst bedurft.
Wenn Sie sich selbst mehr Respekt entgegenbringen möchten, halten Sie inne, ehe Sie sich das nächste Mal körperlich oder seelisch schlecht behandeln, und fragen sich:

Bei körperlichen Respektlosigkeiten:

  • Welches Bedürfnis will ich mit dieser Zigarette / Schokolade / diesem Glas Wein etc. in mir stillen?
  • Wie kann ich dieses Bedürfnis stillen, ohne meinen Körper zu schädigen?

Bei seelischen Respektlosigkeiten:

  • Was ist mir gut gelungen?
  • Womit bin ich zufrieden?

Sie sehen: Selbstrespekt hat viel mit Achtsamkeit und Wertschätzung zu tun! Tun Sie sich selbst etwas Gutes und gönnen Sie sich mehr Selbstrespekt!

Nächste Woche geht das Thema „Respekt“ in eine weitere Runde! Ich freue mich, wenn Sie wieder dabei sind.

Bei Interesse an einer persönlichen Begleitung in Form eines Coachings kontaktieren Sie mich für ein kostenfreies Kennenlerngespräch! Per Email: info@dagmar-hampel.de oder telefonisch unter: 0160 / 95 67 09 88.

 

Dagmar Hampel - Impulsgeberin und Coach - www.dagmar-hampel.deIhre

Dagmar Hampel
Impulsgeberin + Coach

Übrigens: Respekt hat auch viel mit „Loslassen“ zu tun! „Befreie Dich“ ist eine Sammlung von Phantasiereisen rund ums Loslassen – erhältlich bei Amazon im Download!

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Altmodisch und doch modern

Altmodisch und doch modern - Über die Bedeutung von Respekt in der heutigen Zeit - Dagmar Hampels Blog - dagmarhampel.wordpress.com

Bildquelle: Angela Parszyk / pixelio.de

Etwas mit Respekt behandeln, mit anderen Menschen respektvoll umgehen, Respekt vor einer Leistung haben – früher wurde oft von Respekt gesprochen. Heutzutage wird dieser Begriff nur noch selten verwendet.

Und das macht sich auch in unserem Alltag bemerkbar. Wer von Ihnen wurde nicht schon Zeuge von respektlosem Verhalten gegenüber anderen, respektlosem Umgang mit Gegenständen oder Lebewesen, respektlosen Äußerungen etc.

Dabei hat Respekt ganz viel mit Werten zu tun. Mit Dingen und Themen, die uns wichtig sind. Respekt ergibt sich, wenn wir jemandem Achtung entgegenbringen, achtsam gegenüber uns und unserem Umfeld sind, Wertschätzung zeigen aber auch erhalten. Werde ich als Person, meine Leistung, mein Verhalten etc. respektiert, geachtet oder auch wertgeschätzt, steigert dies meine persönliche Zufriedenheit. Bin ich selbst zufrieden, fällt es mir leicht, anderen gegenüber respektvoll zu sein, sie wertzuschätzen. Und so setzt sich die Spirale fort.

Wann haben Sie das letzte Mal bewusst jemandem Ihren Respekt gezollt?

Achten Sie beim nächsten Mal darauf, wie die Person darauf reagiert! Irgendwo wird sich ein Lächeln in ihr Gesicht schleichen, selbst wenn sie diese Anerkennung auf den ersten Blick nicht annehmen kann.

Und was ist, wenn Sie unzufrieden sind, weil Sie nicht den Respekt erhalten, wie Sie ihn gern hätten? Wie können Sie dann anderen etwas geben, das Ihnen doch selbst fehlt?

Ein Zitat von Ernst Limpach lautet: “Du musst Freude säen, wenn Du Glück ernten willst.”

Ich wünsche Ihnen eine reiche Ernte! ;)

Dies war der Auftakt zur neuen Mini-Blogserie über Respekt. Nächste Woche geht es in die zweite Runde! Ich freue mich, wenn Sie wieder dabei sind.

Dagmar Hampel - Coaching für ein glückliches und zufriedenes Leben! - www.dagmar-hampel.deBei Interesse an einer persönlichen Begleitung in Form eines Coachings kontaktieren Sie mich für ein kostenfreies Kennenlerngespräch!

Per Email: info@dagmar-hampel.de oder telefonisch unter: 0160 / 95 67 09 88.

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An sich denken

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Bildquelle: Didi01 / pixelio.de

Heute geht die Suche nach mehr Zufriedenheit in die letzte Runde! In den vergangenen Wochen haben wir verschiedene Ansätze dahingehend betrachtet, inwiefern sie uns Hinweise auf Unzufriedenheit liefern oder gar dazu beitragen. So standen bereits die Tagträume, die Anerkennung und das Vergleichen auf der Agenda. Zum Abschluss möchte ich den Blick aller „Zufriedenheits-Sucher“ auf sich selbst lenken! Wenn Sie sich Ihren täglichen Ablauf betrachten, beginnend mit dem Aufstehen am Morgen bis zum Schlafengehen am Abend: Was steht bei Ihnen alles auf der Tagesordnung? Wahrscheinlich Tätigkeiten wie: Frühstück zubereiten, Fahrten zur und von der Arbeit, Emails lesen und beantworten, an Besprechungen und Konferenzen teilnehmen, Regale befüllen, Telefonate, Reisevorbereitungen, Kundentermine, Kassenabschlüsse, Familienzeit, Abendessen, Haushaltserledigungen, Gartenarbeiten, Freunde treffen, Fitnesstraining, Hund ausführen, Nachrichten sehen etc., etc. Unter Umständen sind Ihre Tage mit noch viel mehr Aktivitäten ausgefüllt. Sie sind extrem beschäftigt und wenn Sie einmal Zeit zum Nachdenken haben, fällt Ihnen auf:

Mein Leben fliegt an mir vorbei! Ich habe gar nichts von meinem Leben!

Und auf einmal fällt Ihnen auf, wie unzufrieden Sie tatsächlich sind! Endlich wird Ihnen bewusst, warum Sie immer so schlechter Laune sind, warum sich Ihr Umfeld über Ihre Gereiztheit beklagt oder warum es Ihnen einfach schwer fällt, die nötige Energie zur Bewältigung Ihrer Aufgaben aufzubringen. Wenn Sie daran etwas ändern möchten, können Sie erste Ideen anhand folgender Fragen gewinnen:

  • Was ist mir eigentlich wichtig?
  • Inwiefern würde mich das zufriedener machen?
  • Was von dem, was ich täglich lebe, ist für mich persönlich wichtig?
  • Was würde ich stattdessen lieber tun?
  • Wie kann ich das in mein Leben integrieren?
  • Was von dem, das für mich weniger wichtig ist, könnten andere übernehmen?
  • Was würde passieren, wenn ich das, was für mich weniger wichtig ist, nicht mache?

Unzufriedenheit kommt auch häufig dadurch zustande, weil wir zu viel im Außen agieren und vergessen auf uns und unsere Bedürfnisse zu achten. Darum schließe ich diese Mini-Blogserie mit einem Aufruf an Sie ab:

Nehmen Sie sich wichtig!

Bei Interesse an einer persönlichen Begleitung für mehr Zufriedenheit in Ihrem Leben, kontaktieren Sie mich für ein kostenfreies Kennenlerngespräch! Per Email: info@dagmar-hampel.de oder telefonisch unter: 0160 / 95 67 09 88.   Dagmar Hampel - Impulsgeberin und Coach - www.dagmar-hampel.deIhre Dagmar Hampel Impulsgeberin + Coach   Übrigens: Zufriedenheit hat auch viel mit „Loslassen“ zu tun! „Befreie Dich“ ist eine Sammlung von Phantasiereisen rund ums Loslassen – erhältlich bei Amazon im Download!

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